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Videogespräche

Ab dem 15.02. biete ich
Montags 9 Uhr bis 9.30 Uhr
und
Freitags 17 Uhr bis 17.30 Uhr
eine Video-Konferenz mit Zoom an, um mit Ihnen trotz Corona ins Gespräch zu kommen. Teilnahme ist mit Smartphone, Tablet oder Computer möglich.

Vita

Über mich

Zugegeben: Der Vorname, das Aussehen, wenig bis gar kein Dialekt – manche halten mich für jemanden aus dem fernen Norden.
Doch habe ich mein Leben lang eigentlich bis auf wenige kurze Ausnahmen irgendwo zwischen Freiburg und Müllheim gewohnt – und eben selbiges Leben nicht in einer Klinik in Freiburg oder Müllheim, sondern zu Hause in Dottingen begonnen. Ich bin in Dottingen und Staufen zur Schule gegangen, habe in Freiburg Politikwissenschaften und Germanistik studiert, dort gearbeitet und mich mit meiner Selbständigkeit, die ich das ganze Studium über aufrecht erhalten habe, schließlich in Heitersheim niedergelassen.
Neben meiner IT-Arbeit begeistere ich mich für politische Themen, besonders liberales Denken und Handeln sowie alles rund um Digitales und Gesellschaft liegen mir am Herzen.
In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit meiner Partnerin und unseren beiden Kindern, gehe gerne biken, spiele Handball und Beach-Volleyball, wenn es die Zeit zulässt.

Mein Motto

Sei dein eigener Held

Was sich dahinter verbirgt:
Mein Sohn ist fast 5 Jahre alt und nach dem Aufstehen dauert es meist nur wenige Minuten, bis er mit einer Spielfigur durch unsere Wohnung rennt: Als Mitglied der Paw Patrol, als Feuerwehrmann oder sonst irgendein (Super)Held fliegt er dann durch die Zimmer – meist übrigens mit „Laserkraft“.

Er wechselt Charaktere ständig, er kombiniert sie, er probiert aus. Ich wünsche ihm, dass er das noch lange beibehält und später seinen Charakter finden wird, seine Rolle auf dieser Erde, seine Selbstbestimmung in seinem Leben – ohne dabei irgendetwas in Stein zu meißeln.
Ich hoffe, dass er genug Freiheiten haben wird, sich im Leben entsprechend zu verwirklichen und dass er mit diesen Freiheiten umzugehen weiß und ihn diese Selbstfindung auch nicht überfordert. Bei all den Vorbildern, Influencer*innen und inszenierten Leben, die uns heute angeboten werden, ist es vielleicht nicht immer einfach, den eigenen Weg zu finden. Es gehört der Wille und auch der Mut dazu, eigene Ziele und Wünsche überhaupt zu entdecken, zu verfolgen und auch zu erreichen.
Dieser Weg macht ihn eines Tages hoffentlich zu einem selbstbestimmten Menschen.
Dabei versuche ich ihm schon heute vorzuleben und mit ihm darüber zu reden, was es bedeutet, sein eigener Held zu sein, seines eigenen Glückes Schmied. Natürlich sind umgeben von Mitmenschen und sind Teil einer Gesellschaft und eines Staates. Genauso wie es Regeln für den Umgang mit seiner kleinen Schwester gibt, gibt es auch Regeln für das Zusammenleben in Gesellschaften.
Wichtig ist, dass wir aufeinander Rücksicht nehmen. Dass wir unsere eigene Freiheit nicht über die anderer stellen und wir verantwortlich mit ihr umgehen – auch wenn wir größer, stärker oder älter sind als andere.
Wichtig ist aber auch, dass Menschen die Freiheiten zur individuellen Entfaltung auch eingeräumt werden und nicht zu viel staatliche Regulierung diese im Keim erstickt. Nur so kann ein verantwortungsvoller Umgang mit ihr erlernt und erfahren werden und nur so können Menschen nachhaltig ermutigt werden, ihr eigenes Leben selbst in die Hand zu nehmen.
„Sei dein eigener Held“ bedeutet für mich daher Chance und Aufgabe zugleich.
In diesem Sinne: Held sein und Held sein lassen!

Das will ich bewegen:

Digitalisierung

Das Potential und die Wirkung der Digitalisierung wird gerade in der Politik noch immer unterschätzt und umfassende Strategien hierzu werden zwischen unterschiedlichen Ministerien zerrieben. Mangelnde Weitsicht und konsequente Umsetzung von Strategien werden angesichts der Corona-Krise insbesondere im Bildungsbereich, der Digitalisierung der Behörden und Ämter selbst, und in Teilen auch in der Wirtschaft sichtbar. Meine Ziele hier sind:
• die Einrichtung eines Digitalisierungsministeriums,
• die Weiterentwicklung von Plattformen im Bereich Bildung und Behörden im Austausch mit anderen
  Bundesländern und die gemeinsame Definition von Standards,
• die Förderung eines Breitbandausbaus, der 50MBit/s nicht mehr als zeitgemäß und grundsätzlich  
  ausreichend wahrnimmt,
• den Einsatz der Digitalisierung so gestalten, dass sie dem Bürokratieabbau dient und effizientere Strukturen
  ermöglicht.

Das will ich bewegen:

Tourismus und Gastronomie

Wir leben in einer der schönsten Regionen Deutschlands. Wir sind dank unserer schönen Landschaft und dank der ausgezeichneten Gastronomie in Verbindung mit hervorragendem Wein ein beliebtes und attraktives Urlaubsziel. Diese Vielfalt vom Schwarzwald bis zur Rheinebene und dem Kaiserstuhl gilt es zu wahren und zu fördern – gerade im Hinblick auf die Auswirkungen der Corona-Krise. Hier möchte ich
• die Bürokratie für Tourismus- und Gastronomiebetriebe reduzieren,
• mich dafür einsetzen, das Mehrwertsteuer-Chaos abzubauen,
• die reduzierte Mehrwertsteuersätze in Gastronomie und Tourismus erhalten,
• mich für eine steuermindernde Risikorücklagenbildung einsetzen,
• innovative Ideen nicht behindern und Erleichterung z.B. beim Bau von geeigneten Plätzen für
  Campingtourismus erreichen.

Das will ich bewegen:

Weinbau und Landwirtschaft

Unsere Region, Breisgau, Markgräflerland und Kaiserstuhl lebt vom Weinbau und einer vielfältigen Landwirtschaft. Landwirtschaftliche Betriebe erbringen eine Vielzahl an Leistungen, sie erhalten wertvolle Kulturlandschaft und stellen auch eine regionale Lebensmittelversorgung sicher. Dabei sind sie vielfältiger, in Teilen unsachlicher und auch unfairer Kritik ausgesetzt, die dem Engangement der Landwirt*innen nicht gerecht wird.
Um Weinbau und Landwirtschaft in unserer Region eine Zukunft zu geben, will ich mich dafür einsetzen,
• dass angesichts der wachsenden Herausforderungen und eines Strukturwandels in der Landwirtschaft
  Agrarinvestitionsförderprogramme gestärkt und zugleich Verfahren zur Förderung vereinfacht werden,
• dass wir auch die Vielfalt der Betriebe erhalten und auch Landwirt*innen im Nebenerwerb eine Perspektive
  bieten,
• dass planwirtschaftliche Regelungen und Vorgaben zugunsten einer ökologischen Landwirtschaft auf den
  Prüfstand kommen und neue Lösungen zur Nachhaltigkeit der Landwirtschaft gesucht werden.

Das will ich bewegen:

Umwelt

Umwelt und Klimawandel gehören zu den besonderen, aus meiner Sicht gemeinsam mit der Digitalisierung zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Die Bewahrung unserer natürlichen Lebensgrundlagen und die Erhaltung unserer artenreichen Kutlurlandschaften sind generationenübergreifende Aufgaben.
Doch beim Engagement für mehr Klimaschutz bin ich von zwei Dingen überzeugt: erstens, wenn primär Verbote das Mittel der Politik ist, erhöht das nicht die Akzeptanz der Maßnahmen. Das wiederum gefährdet die Nachhaltigkeit des Wandels unseres Lebensstils, den wir erreichen müssen. Und zweitens: wir werden mit unseren Maßnahmen in Deutschland nicht das globale Klima retten können – zumindest nicht, wenn es sich um Maßnahmen in Form von Verboten handelt. Wenn wir aber die Anreize richtig setzen, können wir Klimaschützende Innovationen fördern und somit unseren Beitrag erhöhen!

Let’s Talk!

Kontakt

Ich freue mich über jedes Feedback und jede Kritik sowie alle Nachrichten, die Startschuss für Gedankenaustausch und Diskussionen sind!

Da Corona derzeit einen normalen Wahlkampf schwierig macht und es schwerer ist, mit Wähler*innen ins Gespräch zu kommen, biete ich ab dem 15.02.
Montags 9 Uhr bis 9.30 Uhr 
und  
Freitags 17 Uhr bis 17.30 Uhr 

eine Video-Konferenz mit Zoom an.

Teilnahme ist mit Smartphone, Tablet oder Computer/Notebook möglich. Mit dem Computer/Notebook sind Mikrofon und Lautsprecher und ggf. auch eine Webcam empfehlenswert, wenn Sie mir Fragen oder Anregungen im Gespräch mitteilen wollen. Ich versuche aber auch den Chat im Blick zu haben.

Nicht zögern, einfach mal reinschalten!

Zoom-Meeting beitreten
https://zoom.us/j/6468101440?pwd=MFk5QXRvTkx4aUUyOHFOeDdYbGwzZz09

Meeting-ID: 646 810 1440
Kenncode: tfk61A